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Vom Künstlerkollektiv über die Produzentengalerie zum privat finanzierten Non-Profit Space top

Vor allem Einrichtungen, welche auf Grund von nicht ausreichender Finanzierung und Aufmerksamkeit, aber auch durch ein neues Strukturdenken getragen sind,entwerfen immer mehr, die Grenzen überschreitende, Modelle. Kunstvereine verkaufen Kunst und fördern kleine Gruppen von KünstlerInnen, Galerien machen vermehrt wissenschaftliche und institutionelle Arbeit, schließen sich mit KünstlerInnen in Arbeitsgemeinschaften zusammen und ringen auch um neue Möglichkeiten internationale Aufmerksamkeit und Netzwerke zu erschließen. Dies auch abseits von Kunstmessen und klassischen Vermarktungsstrategien. KünstlerInnen sind gefragte Kuratoren und haben schon längst Galeristenrollen übernommen. Andreas Duscha als Künstler und Emanuel Layr als Galerist, werden anhand von Beispielen die aktuelle Situation beschreiben, sowie Überlegungen zu den Ursachen und den daraus resultierenden Möglichkeiten anstellen.